Das Land des Prosecco umfasst Landabschnitte mit antiken Traditionen und ist seit jeher für die Produktion von exzellenten Weinen bekannt. Die Ausdehnung umfasst das Gebiet zwischen
Conegliano und
Valdobbiadene, wo die Rebsorten für den Prosecco auf sanft geneigten Hängen gebettet wachsen. Die Landschaft charakterisieren außerdem Abteien und antike Pfarren.
Über dieses wunderbare Gebiet schlängelt sich die „Straβe des Prosecco“. Von Conegliano aus führt sie durch die Rua di Feletto, um das antike Kamaldulenserkloster der Heiligen Jungfrau Maria herum. Weiter geht es dann S. Pietro di Feletto, wo die antike mittelalterliche Pfarre mit romanischem Turm aus dem 12. Jahrhundert herrliche Fresken aus der Zeit um 1200 und eine „Madonna mit Kind und Heiligen“ aus dem 15. Jahrhundert beherbergt.
Die Route führt dann weiter nach
Refrontolo, das für seinen
Prosecco aber auch für den ausgezeichneten
Marzemino bekannt ist. Dort kann man zwischen jahrhundertealten Bäumen die mittelalterliche kleine Mühle von Croda ausmachen. Die „Straße des Prosecco“ bringteinem dannnach Pieve di Soligo, Solighetto und Farra di Soligo um am Ende schließlich in
Valdobbiadene, der unumstritten Heimat von
Prosecco und
Cartizze anzukommen.
Bei der Rückkehr ist es möglich, von Valdobbiadene dem Piave entlang die
Kriegsschauplätze des Ersten Weltkrieges zu entdecken. Diese Schauplätze sind untrennbar mit der Geschichte unseres Landes verbunden. Bei dieser Route, die ins Herz unserer Geschichte führt, ist es möglich, ein Altarbild des Pordenone in der Kirche von Moriago della Battaglia zu bewundern und das Naturschutzgebiet der Isola dei Morti auf dem Piave auszukundschaften.
Weitere Informationen zur „Straße des Prosecco“: